Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Hinweis zum Datenschutz

Der Schutz personenbezogener Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher werden auf dieser Website Nutzungsdaten nur in anonymisierter Form zu Optimierungszwecken gesammelt und gespeichert.

Nachträgliche Optimierung geförderter Anlagen

Änderung bei Antragstellung ab 2018:
Ab dem 01.01.2018 ist die Förderung für Heizungen mit erneuerbaren Energien immer vor Umsetzung der Maßnahme bzw. Vertragsschluss mit dem Installateur beim BAFA zu beantragen.
Übergangsfrist für Inbetriebnahmen im Jahr 2017:
Antragsteller, die ihre Heizungsanlage 2017 in Betrieb nehmen, können den Förderantrag noch innerhalb von neun Monaten nach der Inbetriebnahme stellen.

Einen einmaligen Zuschuss können Sie beantragen, sofern Sie Ihre bereits geförderte Heizung optimieren oder einen Wärmepumpencheck durchführen.

Handwerker arbeitet an der Heizungsanlage Quelle: © Fotolia.com/Alexander Raths

Zum Förderverfahren – Heizungscheck

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Maßnahmen zur Optimierung der Anlage in Bestandsgebäuden, d. h. eine Förderung kann für die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizsystem gewährt werden. Maßnahmenbeispiele: Optimierung der Heizkurve, Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung, der Einsatz von Einzelraumreglern.

Art und Höhe der Förderung

Für Maßnahmen zur Optimierung der Anlage kann einmalig ein Investitionszuschuss von pauschal 200 Euro, höchstens jedoch in Höhe der förderfähigen Investitionskosten, gewährt werden. Förderbeträge unter einem Betrag von 100 Euro werden nicht ausgezahlt.

Fördervoraussetzungen

Die Förderung für den Heizungscheck können Sie in Anspruch nehmen, wenn Ihre Solarthermie-, Biomasse oder Wärmepumpenanlage von uns nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt gefördert wurde. Ihre Anlage muss seit mindestens 3 Jahren und maximal 7 Jahren in Betrieb sein. Die Optimierung erfordert grundsätzlich eine Bestandsaufnahme und ggf. die Analyse des Ist-Zustandes (z. B. nach DIN EN 15378).

Bei einer Nachrüstung einer Biomasseanlage mit einer Einrichtung zur Brennwertnutzung oder zur Partikelabscheidung können Sie alternativ eine Förderung von 750 Euro im Rahmen der Innovationsförderung (Gebäudebestand und Neubau) erhalten.

Antragstellung

Achtung: Ab 01.01.2018 muss der Antrag vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Weitere Information finden Sie hier.

Um den Zuschuss zu erhalten, müssen Sie folgende Unterlagen einreichen

Hinweis: Bitte geben Sie die Rechnungsposition und den Nettobetrag der beantragten Maßnahmen im Antragsformular an.

Zum Förderverfahren – Wärmepumpencheck

Gegenstand der Förderung

Den Bonus erhalten Sie, wenn ein Vergleich der im Förderantrag berechneten mit der im Betrieb tatsächlich erreichten Jahresarbeitszahl durchgeführt wurde. In Abhängigkeit vom Ergebnis werden Maßnahmen zur Optimierung vorgeschlagen oder durchgeführt.

Art und Höhe der Förderung

Sie können einen Zuschuss von pauschal 250 Euro, höchstens jedoch in Höhe der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten, erhalten.

Fördervoraussetzungen

Es ist ein Qualitätscheck bei Ihrer vom BAFA geförderten Wärmepumpe einmalig durchzuführen. Der Qualitätscheck darf frühestens nach Ablauf eines Jahres vorgenommen werden. Es gilt das Datum der Inbetriebnahme Ihrer Wärmepumpe. Der Qualitätscheck beinhaltet einen Vergleich der im Förderantrag berechneten mit der im Betrieb tatsächlich erreichten Jahresarbeitszahl. In Abhängigkeit vom Ergebnis werden Maßnahmen zur Optimierung vorgeschlagen oder durchgeführt.

Antragstellung

Achtung: Ab 01.01.2018 muss der Antrag vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Weitere Information finden Sie hier.

Um den Zuschuss zu erhalten, müssen Sie folgende Unterlagen einreichen

Hinweis: Bitte geben Sie die Rechnungsposition und den Nettobetrag der beantragten Maßnahmen im Antragsformular an.

Informationen zum Thema

Kontakt

  • Heizen mit Erneuerbaren EnergienBundesamt für Wirtschaft und AusfuhrkontrolleReferat 513 – Grundsatz Marktanreizprogramm Frankfurter Straße 29 – 35 65760 Eschborn Telefon: 06196 908-1625 Fax: 06196 908-1800ErreichbarkeitMontag bis Donnerstag: 08:30 Uhr – 16:00 Uhr
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