Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

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Der Schutz personenbezogener Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher werden auf dieser Website Nutzungsdaten nur in anonymisierter Form zu Optimierungszwecken gesammelt und gespeichert.

Innovations- und Zusatzförderung

Die Innovationsförderung kann ausschließlich für große Solarthermieanlagen beantragt werden. Die konkreten Voraussetzungen entnehmen Sie der jeweiligen Nutzungsart.

Innovationsförderung

Errichtung von großen Solarthermieanlagen zur:

  • Ausschließlichen Warmwasserbereitung
  • Ausschließlichen Raumheizung
  • Kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung
  • Zuführung der Wärme in Wärmenetze
  • Solaren Kälteerzeugung

Informieren Sie sich vor Auswahl der Solarthermieanlage, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach den Förderrichtlinien erfüllt: Liste der förderfähigen Kollektoren und Solaranlagen (PDF, 481KB, Datei ist nicht barrierefrei).

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit einer größenabhängigen oder ertragsabhängigen Förderung. Das BAFA entscheidet, welche Förderung für Sie günstiger ist (Günstigkeitsprinzip).

Größenabhängige Förderung

Die Förderhöhe können Sie der jeweiligen Nutzungsart entnehmen.

Ertragsabhängige Förderung

Der Investitionszuschuss wird für alle Nutzungsarten wie folgt berechnet:

0,45 Euro × jährlicher Kollektorertrag × Anzahl der Kollektoren

Der Kollektorertrag wird anhand des Solarkymark-Datenblattes (Standort Würzburg 50 °C) zugrunde gelegt.

Ausschließliche Warmwasserbereitung

Die Innovationsförderung beträgt 100 Euro je angefangenem Quadratmeter (m²) Bruttokollektorfläche.

Voraussetzungen bei Wohngebäuden

  • Mindestens 3 Wohneinheiten

Voraussetzungen bei Nichtwohngebäuden

  • Mindestens 500 Nutzfläche

Die Mindestnutzfläche kann unterschritten werden bei:

  • Gemeinschaftseinrichtungen zur sanitären Versorgung mit mindestens 6 Zimmern
  • Beherbergungsbetrieben mit mindestens 6 Zimmern
  • Mischgebäuden mit Wohn-/Gewerbenutzung

Allgemeine Technische Voraussetzungen

  • Minimale Bruttokollektorfläche: 20
  • Maximale Bruttokollektorfläche: 100
  • Speichervolumen: Mindestens 200 Liter (Wärmespeichermedium = Wasser)
  • Einbau mindestens eines Funktionskontrollgeräts/Wärmemengenzählers
  • Zusätzlich bei Vakuumröhrenkollektoren ab 20 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Zusätzlich bei Flachkollektoren ab 30 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Nachweis der Wohneinheiten oder der Nutzfläche
  • Nachweis Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts
  • Nachweis Auslegung der Solarthermieanlage durch eine Systemsimulation

    • Durch Systemsimulation berechneter Anlagenertrag: ≥ 350 kWh (·a)

Ausschließliche Raumheizung

Die Innovationsförderung beträgt 200 Euro je angefangenem Quadratmeter (m²) Bruttokollektorfläche (Ausnahme: Luftkollektoranlagen).

Voraussetzungen bei Wohngebäuden

  • Mindestens 3 Wohneinheiten

Voraussetzungen bei Nichtwohngebäuden

  • Mindestens 500 Nutzfläche

Die Mindestnutzfläche kann unterschritten werden bei:

  • Gemeinschaftseinrichtungen zur sanitären Versorgung mit mindestens 6 Zimmern
  • Beherbergungsbetrieben mit mindestens 6 Zimmern
  • Mischgebäuden mit Wohn-/Gewerbenutzung

Allgemeine Technische Voraussetzungen

  • Minimale Bruttokollektorfläche: 20
  • Maximale Bruttokollektorfläche: 100
  • Speichervolumen bei

    • Vakuumröhrenkollektoren: Mindestens 50 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
    • Flachkollektoren: Mindestens 40 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
  • Einbau mindestens eines Funktionskontrollgeräts/Wärmemengenzählers
  • Zusätzlich bei Vakuumröhrenkollektoren ab 20 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Zusätzlich bei Flachkollektoren ab 30 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Nachweis der Wohneinheiten oder der Nutzfläche
  • Nachweis Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts
  • Nachweis Auslegung der Solarthermieanlage durch eine Systemsimulation

    • Durch Systemsimulation berechneter Anlagenertrag: ≥ 300 kWh (·a)

Kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung

Die Innovationsförderung beträgt 200 Euro je angefangenem Quadratmeter () Bruttokollektorfläche

Voraussetzungen bei Wohngebäuden

  • Mindestens 3 Wohneinheiten
  • Oder bei Ein-/Zwei-Familien-Häusern mit hohem solaren Deckungsanteil (≥ 50 %): Solaraktivhäuser/Sonnenhäuser

Bitte beachten Sie unser Merkblatt „Solaraktivhaus“ Teil 1 (PDF, 185KB, Datei ist nicht barrierefrei) zum Nachweisverfahren eines solaren Deckungsgrades von mindestens 50 Prozent.

Voraussetzungen bei Nichtwohngebäuden

  • Mindestens 500 Nutzfläche

Die Mindestnutzfläche kann unterschritten werden bei:

  • Gemeinschaftseinrichtungen zur sanitären Versorgung mit mindestens 6 Zimmern
  • Beherbergungsbetrieben mit mindestens 6 Zimmern
  • Mischgebäuden mit Wohn-/Gewerbenutzung

Allgemeine Technische Voraussetzungen

  • Minimale Bruttokollektorfläche: 20
  • Maximale Bruttokollektorfläche: 100
  • Speichervolumen bei

    • Vakuumröhrenkollektoren: Mindestens 50 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
    • Flachkollektoren: Mindestens 40 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
  • Einbau mindestens eines Funktionskontrollgeräts/Wärmemengenzählers
  • Zusätzlich bei Vakuumröhrenkollektoren ab 20 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Zusätzlich bei Flachkollektoren ab 30 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Nachweis der Wohneinheiten oder der Nutzfläche
  • Nachweis Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts
  • Nachweis Auslegung der Solarthermieanlage durch eine Systemsimulation

    • Durch Systemsimulation berechneter Anlagenertrag: ≥ 300 kWh (·a)
  • Bei Solarthermieanlagen mit hohem solaren Deckungsanteil (≥ 50 %): Solaraktivhäuser/Sonnenhäuser

    • Nachweis Systemsimulation das bei Raumheizung der solare Deckungsgrad ≥ 50 % beträgt
    • Vorlage einer Onlinebestätigung bzgl. KfW-Effizienzhaus 55 von einem zugelassenem Sachverständigen

Zuführung der Wärme in ein Wärmenetz

Die Innovationsförderung beträgt 200 Euro je angefangenem Quadratmeter () Bruttokollektorfläche

Voraussetzungen bei Wohngebäuden

  • Mindestens 3 Wohneinheiten
  • Oder bei Ein-/Zwei-Familien-Häusern mit hohem solaren Deckungsanteil (≥ 50 %): Solaraktivhäuser/Sonnenhäuser

Bitte beachten Sie unser Merkblatt „Solaraktivhaus“ Teil 1 (PDF, 185KB, Datei ist nicht barrierefrei) zum Nachweisverfahren eines solaren Deckungsgrades von mindestens 50 Prozent.

Voraussetzungen bei Nichtwohngebäuden

  • Mindestens 500 Nutzfläche

Die Mindestnutzfläche kann unterschritten werden bei:

  • Gemeinschaftseinrichtungen zur sanitären Versorgung mit mindestens 6 Zimmern
  • Beherbergungsbetrieben mit mindestens 6 Zimmern
  • Mischgebäuden mit Wohn-/Gewerbenutzung

Allgemeine Technische Voraussetzungen

  • Minimale Bruttokollektorfläche: 20
  • Maximale Bruttokollektorfläche: 100
  • Speichervolumen bei

    • Vakuumröhrenkollektoren: Mindestens 50 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
    • Flachkollektoren: Mindestens 40 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
  • Einbau mindestens eines Funktionskontrollgeräts/Wärmemengenzählers
  • Zusätzlich bei Vakuumröhrenkollektoren ab 20 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Zusätzlich bei Flachkollektoren ab 30 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Nachweis der Wohneinheiten oder der Nutzfläche
  • Nachweis Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts
  • Nachweis Auslegung der Solarthermieanlage durch eine Systemsimulation

    • Durch Systemsimulation berechneter Anlagenertrag: ≥ 300 kWh (·a)
  • Bei Solarthermieanlagen mit hohem solaren Deckungsanteil (≥ 50 %): Solaraktivhäuser/Sonnenhäuser

    • Nachweis Systemsimulation das bei Raumheizung der solare Deckungsgrad ≥ 50 % beträgt
    • Vorlage einer Onlinebestätigung bzgl. KfW-Effizienzhaus 55 von einem zugelassenem Sachverständigen

Solare Kälteerzeugung

Die Innovationsförderung beträgt 200 Euro je angefangenem Quadratmeter () Bruttokollektorfläche

Voraussetzungen bei Wohngebäuden

  • Mindestens 3 Wohneinheiten
  • Oder bei Ein-/Zwei-Familien-Häusern mit hohem solaren Deckungsanteil (≥ 50 %): Solaraktivhäuser/Sonnenhäuser

Bitte beachten Sie unser Merkblatt „Solaraktivhaus“ Teil 1 (PDF, 185KB, Datei ist nicht barrierefrei) zum Nachweisverfahren eines solaren Deckungsgrades von mindestens 50 Prozent.

Voraussetzungen bei Nichtwohngebäuden

  • Mindestens 500 Nutzfläche

Die Mindestnutzfläche kann unterschritten werden bei:

  • Gemeinschaftseinrichtungen zur sanitären Versorgung mit mindestens 6 Zimmern
  • Beherbergungsbetrieben mit mindestens 6 Zimmern
  • Mischgebäuden mit Wohn-/Gewerbenutzung

Allgemeine Technische Voraussetzungen

  • Minimale Bruttokollektorfläche: 20
  • Maximale Bruttokollektorfläche: 100
  • Speichervolumen bei

    • Vakuumröhrenkollektoren: Mindestens 50 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
    • Flachkollektoren: Mindestens 40 Liter/ Bruttokollektorfläche (Wärmespeichermedium = Wasser)
  • Einbau mindestens eines Funktionskontrollgeräts/Wärmemengenzählers
  • Zusätzlich bei Vakuumröhrenkollektoren ab 20 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Zusätzlich bei Flachkollektoren ab 30 Bruttokollektorfläche: Mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf
  • Nachweis der Wohneinheiten oder der Nutzfläche
  • Nachweis Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts
  • Nachweis Auslegung der Solarthermieanlage durch eine Systemsimulation

    • Durch Systemsimulation berechneter Anlagenertrag: ≥ 300 kWh (·a)
  • Bei Solarthermieanlagen mit hohem solaren Deckungsanteil (≥ 50 %): Solaraktivhäuser/Sonnenhäuser

    • Nachweis Systemsimulation das bei Raumheizung der solare Deckungsgrad ≥ 50 % beträgt
    • Vorlage einer Onlinebestätigung bzgl. KfW-Effizienzhaus 55 von einem zugelassenem Sachverständigen

Zusatzförderung

Kombinationsbonus bei Solarthermieanlagen

Ein Kombinationsbonus von zusätzlich 500 Euro je Anlagenkombination ist möglich bei:

  • Gleichzeitiger Errichtung einer förderfähigen Biomasseanlage oder einer effizienten Wärmepumpe
  • Austausch eines Heizkessels ohne Brennwerttechnik durch einen Öl- oder Gasbrennwertkessel
    Voraussetzung: Nachweis des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage
  • Anschluss der Solarthermieanlage an ein Wärmenetz

Gebäudeeffizienzbonus

Der Gebäudeeffizienzbonus von 50 % der Basisförderung kann gewährt werden, wenn die Anlage in einem effizienten Wohngebäude errichtet wird, das zum Gebäudebestand zählt.

Voraussetzungen:

Einzelmaßnahmen zur Optimierung der Heizungsanlage

Für Optimierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Errichtung einer Solarthermieanlage kann einmalig ein Investitionszuschuss gewährt werden („Optimierungsbonus“). Der Zuschuss beträgt 10 Prozent der förderfähigen Investitionskosten (Netto), höchstens jedoch 50 Prozent der Basisförderung für die Solarthermieanlagen. Förderfähig sind Maßnahmen, die im Anhang I der Richtlinien erwähnt werden.

Nicht berücksichtigt werden können:

  • Maßnahmen, deren Durchführung Voraussetzung für die Förderbarkeit der Solarthermieanlage sind
  • Investitionskosten, die bereits hinsichtlich anderer Fördermaßnahmen geltend gemacht werden/wurden

Die nachträgliche Optimierung einer bereits geförderten Anlage wird wie folgt bezuschusst:

Heizungscheck – Förderung einer Optimierung der Solarthermieanlage (mindestens 3 bis maximal 7 Jahre in Betrieb)

Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)

Antragstellung

Anträge für die Innovationsförderung sind vor Vorhabensbeginn zu stellen (zweistufiges Antragsverfahren).

Als Vorhabensbeginn gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung durchgeführt werden. Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrages beim BAFA.

Der Verwendungsnachweis ist nach Inbetriebnahme und spätestens vor dem Ablauf der im Bewilligungsbescheid genannten Vorlagefrist unter Vorlage der geforderten Unterlagen einzureichen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Abschluss der Prüfung des Verwendungsnachweises.

Um die Innovationsförderung zu beantragen, reichen Sie folgende Unterlagen ein:

Sämtliche Zusatzförderungen sind im Rahmen der Verwendungsnachweiserklärung nach Durchführung der Maßnahme zu beantragen.

Contractoren

Auch interessierte Unternehmer, die als Energiedienstleister tätig sind oder zukünftig tätig sein möchten und bei ihren Kunden Solarthermieanlagen installieren, können die staatliche Förderung in Anspruch nehmen.

Den Antrag für die Innovationsförderung müssen Contractoren vor Vorhabensbeginn stellen (zweistufiges Antragsverfahren).

Auch Contractoren/Energiedienstleister können die staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Folgendes ist dabei zu beachten:

  • Den Antrag für die Förderung müssen Contractoren grundsätzlich vor Vorhabensbeginn stellen (zweistufiges Antragsverfahren).
  • Vorhabensbeginn ist immer der Abschluss eines der Ausführung der Maßnahme dienenden Lieferungs- und Leistungsvertrages. Im Falle eines Contractingvorhabens ist dies der Contractingvertrag
  • Das heißt erst nach Antragseingang darf der Contractingvertrag zwischen Contractor und Contractingnehmer rechtsgültig unterzeichnet werden.
  • Der Zeitpunkt des Antrageingangs beim BAFA wird dem Antragsteller durch die postalische Zusendung einer Eingangsbestätigung mitgeteilt.
  • Planungsleistungen sowie die Erschließung der Wärmequelle dürfen vor Antragstellung durchgeführt werden. Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrages beim BAFA.

Um die Förderung zu beantragen, reichen Sie folgende Unterlagen ein:

Der Verwendungsnachweis ist nach Inbetriebnahme und spätestens vor dem Ablauf der im Bewilligungsbescheid genannten Vorlagefrist unter Vorlage folgender Unterlagen einzureichen:

  • Vollständige und auf den Contractor ausgestellte Rechnung in Kopie
  • Fachunternehmererklärung (Anlage Bewilligungsbescheid)
  • Contractingvertrag in Kopie
  • Erklärungen des Contractingnehmers

Mit der Rechnung weist der Contractor nach, dass ihm tatsächlich Kosten entstanden sind. Die Rechnung muss detailliert und auf den Contractor ausgestellt sein. Die Fachunternehmererklärung fragt die technischen Details der Anlage ab. Sie ist vom ausführenden Installateur auszufüllen und zu unterschreiben. Um die Auflage zu erfüllen, dass die geförderte Anlage mindestens sieben Jahre lang zweckentsprechend betrieben wird, muss der Contractingvertrag eine Laufzeit von mindestens sieben Jahren aufweisen.

Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Abschluss der Prüfung des Verwendungsnachweises.

Kumulierung

Bei Maßnahmen, die über das BAFA gefördert werden, darf die Gesamtförderung höchstens das Doppelte des nach diesen Richtlinien gewährten Förderbetrages betragen (insbesondere bei Inanspruchnahme ergänzender Förderprogramme der Bundesländer). Für den Fall, dass diese Höchstgrenze überschritten würde, werden die Fördermittel des Bundes auf die vorstehende Förderhöchstgrenze gekürzt.

Die Förderung nach diesen Richtlinien ist mit einer Förderung aus den im Rahmen des CO2 Gebäudesanierungsprogramms aufgelegten KfW-Programmen nur bei folgenden KfW-Programmen kumulierbar: „Energieeffizient Bauen“ (Programmnummer 153), „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“ (Programmnummer 167).

Weitere Informationen zur Kumulierung von Fördermaßnahmen – und was Sie dabei beachten sollten – finden Sie in der Auslegungshilfe für die Kumulierungsregelung (PDF, 47KB, Datei ist nicht barrierefrei).

Informationen zum Thema

Kontakt

  • Heizen mit Erneuerbaren EnergienBundesamt für Wirtschaft und AusfuhrkontrolleReferat 513 – Grundsatz Marktanreizprogramm Frankfurter Straße 29 – 35 65760 Eschborn Telefon: 06196 908-1625 Fax: 06196 908-1800ErreichbarkeitMontag bis Donnerstag: 08:30 Uhr – 16:00 Uhr
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