Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

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23.11.20175. Wiesbaden Konferenz

5. Wiesbaden Konferenz zur Stärkung der weltweiten Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat zur Bekämpfung des unkontrollierten Zugriffs auf sensitive Güter, 23./24. November 2017

Die Resolution 1540 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen verpflichtet alle Staaten, Kontrollen zu intensivieren, um einen ungenehmigten Zugriff auf Massenvernichtungswaffen zu verhindern.

Bei der Umsetzung dieser Resolution ist die Zusammenarbeit mit der Industrie von großer Bedeutung. Um diese zu stärken, hat die Bundesregierung 2012 den sog. „Wiesbaden-Prozess“ ins Leben gerufen, in dem Vertreter aus aller Welt gemeinsam aktuelle Herausforderungen der Exportkontrolle in Wiesbaden diskutieren und sachgerechte Lösungen entwickeln.

Andreas Obersteller, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), betonte in seiner Rede zur Eröffnung der 5. Wiesbaden Konferenz: „Ein intensiver Austausch mit der Industrie für die Optimierung von Verfahren und für das Verständnis aller Beteiligten ist für effektive Exportkontrollen unverzichtbar.“

Die Ergebnisse der Konferenz werden den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen als Best Practice-Ansätze zur Fortführung der Diskussion zur Verfügung gestellt.

Das BAFA untermauert nicht nur mit der im Auftrag des Auswärtigen Amts ausgerichteten globalen Wiesbaden Konferenz, sondern auch mit vielfältigen Outreach-Aktivitäten, Vorträgen und Stellungnahmen im In- und Ausland seinen internationalen Stellenwert auf dem Gebiet der Kontrolle des Außenwirtschaftsverkehrs.