Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

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Umstellung von einstufigem auf zweistufiges Antragsverfahren

Änderung der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 4. August 2017

Die nachfolgende Erklärung ist für Sie wichtig, sofern Sie in 2017 den Auftrag für die Errichtung und Inbetriebnahme der Heizungsanlage vergeben haben bzw. noch in 2017 vergeben werden und mit dem Fachunternehmer vereinbart haben, dass die Anlage auch noch im Jahr 2017 in Betrieb genommen werden soll. In diesem Fall können Sie als Antragsteller für Ihre Antragsunterlagen die nachfolgende Erklärung nutzen. Auf diese Weise können Sie vermeiden, dass infolge einer nicht von Ihnen verschuldeten Verzögerung bei der Installation der Heizungsanlage die Möglichkeit einer Förderung in 2018 für Sie entfällt. Eine solche Verzögerung der Installation würde ansonsten nämlich voraussichtlich zur Folge haben, dass Sie die ab dem 1. Januar 2018 geltenden Verfahrensvoraussetzungen nicht mehr einhalten können. Die Inbetriebnahme der Anlage sowie die Antragstellung müssen bis spätestens zum 30.09.2018 erfolgt sein.

Mit der Erklärung können Sie belegen, dass die Inbetriebnahme bis zum 31. Dezember 2017 nicht eingehalten werden konnte. Mithilfe dieses Belegs können Sie dokumentieren, dass sich Ihr Antrag ohne Ihr Verschulden verzögert hat und so eine spätere Ablehnung des Förderantrags aus diesem Grund vermeiden. Entsprechende Erklärungen auf dem nachfolgenden Formular sind von Ihnen abzugeben.

Die Antragstellung im Rahmen des neuen Antragsverfahrens wird mit den neuen Formularen ab ca. Mitte Dezember 2017 möglich sein. Fügen Sie dann einfach die beiden Erklärungen dem Antrag als Nachweis bei.

Kontakt

  • Heizen mit Erneuerbaren EnergienBundesamt für Wirtschaft und AusfuhrkontrolleReferat 513 – Grundsatz Marktanreizprogramm Frankfurter Straße 29 – 35 65760 Eschborn Telefon: 06196 908-1625 Fax: 06196 908-1800ErreichbarkeitMontag bis Donnerstag: 08:30 Uhr – 16:00 Uhr
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