Historie
© BAFA
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Die Wurzeln des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) liegen in der Geschichte des Bundesamtes für Wirtschaft (BAW) und des Bundesausfuhramtes (BAFA).
Dem BAW voraus ging das 1946 als zentrale Wirtschaftsverwaltung gegründete Zentralamt für Wirtschaft, aus dem sich nach dem wirtschaftlichen Zusammenschluss der britischen und amerikanischen Zonen im Sommer 1946 das Verwaltungsamt für Wirtschaft und nach dem politischen Zusammenschluss 1947 die Verwaltung für Wirtschaft des vereinigten Wirtschaftsgebiets entwickelte.
Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland gingen die wirtschaftspolitischen Aufgaben auf das Bundesministerium für Wirtschaft über.
Reine Exekutivaufgaben verblieben bei der 1951 in Bundesstelle für den Warenverkehr der gewerblichen Wirtschaft umbenannten Behörde.
Das Bundesausfuhramt wurde 1992 vor dem Hintergrund wachsender Proliferationsgefahren in Eschborn gegründet.
Im Zuge des Programms der Bundesregierung „Moderner Staat - Moderne Verwaltung“ wurden das Bundesamt für Wirtschaft (BAW) und das Bundesausfuhramt (BAFA) durch Gesetz vom 21. Dezember 2000 zum Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zusammengeschlossen.
Der Zusammenschluss trägt zu einer effizienteren Verwaltung bei. Insbesondere im Bereich der internen Verwaltungsaufgaben können Synergieeffekte genutzt werden.



